Wetter-Lexikon: Einträge Buchstabe D
Wasserdampf ist ein Gas, welches durch Verdunstung in die Atmosphäre gelangt ist und dort, wie jedes andere Gas auch, einen Druck auf seine Umgebung ausübt.
Von Frost spricht man, sobald die Lufttemperatur unter den Gefrierpunkt des Wassers sinkt.
Als Dämmerung wird die Übergangszeit zwischen Tag und Nacht bezeichnet.
Diamantschnee ist kein Schnee im herkömmlichen Sinne. Man versteht darunter kleinste Eiskristalle und Eisnadeln, die langsam vom klaren Winterhimmel schweben.
Die Diffluenz bezeichnet in der Meteorologie einen natürlichen Vorgang, welcher den Gegensatz zur Konfluenz darstellt.
Der Dimmerföhn ist ein zyklonaler Südföhn mit einem sehr hohen Anteil an festen und flüssigen Schwebeteilchen.
Der Begriff leitet sich von dem lateinischen "dispergere" ab, was "auseinanderstreuen" oder "verbreiten" bedeutet, und drückt die Abhängigkeit der Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Welle von ihrer jeweiligen Wellenlänge aus.
Donner entsteht als Folge einer gewaltigen Entladung eines Spannungsfeldes.
Dunst besteht aus Wassertröpfchen oder festen Schwebepartikel, die die Erdatmosphöre trüben. Sammelt sich über Städten Dunst an, spricht man oft von einer Dunstglocke oder Dunsthaube.