Wetter-Lexikon: Einträge Buchstabe E
Beim Eichenklima handelt es sich um eine Klimaform, die im wesentlichen auf der Nordhalbkugel vorzufinden ist.
Eisberge sind Eismassen, die im Meer treiben, nachdem sie sich von größeren Eisflächen oder Gletschern gelöst haben.
Unter den Eisheiligen versteht man regional unterschiedliche Namenstage von Heiligen im Monat Mai.
Eisregen ist ein Niederschlag, bei dem Regentropfen auf ihrem Weg zur Erde durch kalte Luftschichten fallen und dabei zu Eiskörnern gefrieren.
Die Ekliptik ist die Bahn, die die Sonne scheinbar im Laufe eines Jahres um die Erde macht (Fixsternhintergrund).
Elmsfeuer sind büschelförmige Lichterscheinungen, die durch elektrische Ladungen hervorgerufen werden.
Entropie ist eine sogenannte Zustandsgröße aus der Thermodynamik. Es handelt sich um einen der kompliziertesten Begriffe der Physik, der ausschließlich statistisch definiert werden kann.
Der Begriff der Erdrotation definiert die Drehung der Erde um ihre eigene Achse. Man spricht daher auch von einer sogenannten Erdachsendrehung.
Der Euler-Wind, genannt nach Leonhard Euler (1707 – 1783), einem der bedeutendsten Mathematiker seiner Zeit, ist eine direkte Ausgleichströmung, also eine Luftströmung, bei der die treibende Kraft die Druckgradientkraft ist.
Der Begriff Exosphäre kommt vom griechischen Wort "exo" = "außen" und "sphära" = Kugel.