Wetter-Lexikon: Einträge Buchstabe F
Die Fahrenheit Skala findet heute noch nur noch wenig Gebrauch. Jedoch wird sie in den Vereinigten Staaten von Amerika (und einigen weiteren englischsprachigen Ländern) verwendet.
Von einem Fallwind wird immer dann gesprochen, wenn eine Luftmasse dazu gezwungen ist, ein Gebirge (keine kleineren Hügel) zu überströmen.
Eine Fata Morgana ist ein Naturphänomen und beruht auf speziellen physikalischen Eigenschaften der Lichtstrahlen.
Als Föhn bezeichnen Meteorologen einen warmen, stark böigen und vor allem trockenen Fallwind, der auf der Nord- bzw. der Südseite der Alpen auftreten kann.
Die Wetterlage ändert die Sichtweite, so dass man mal einige Meter und mal einige Kilometer weit sehen kann. In der Meteorologie bezeichnet man Sichtweiten über 50 Kilometer als Fernsicht.
Unter der Ferrel-Zelle, nach W.Ferrel (1817 - 1891), einem amerikanischen Meteorologen benannt, ist eine in den mittleren Breiten vorkommende thermische Zirkulation zu verstehen, die allerdings als indirekt bezeichnet wird.
Bei einem Gewitter treten Blitze in unterschiedlicher Intensität und Stärke auf. Eine Blitzart ist der so genannte Flächenblitz, der eine große Zahl an Verzweigungen aufweist und deshalb am Himmel eine relativ große Fläche einnimmt.
Der Flurwind entsteht durch den Temperaturunterschied zwischen einer Stadt und der sie umgebenden Landschaft.
Frontgewitter entstehen, wenn zwei gegensätzliche Wetterfronten aufeinander treffen und sich die Luftmassen untereinander schieben.