Wetter-Lexikon: Einträge Buchstabe G
Das Funktionsprinzip vieler Thermometer basiert darauf, dass sich Stoffe bei einer Erwärmung ausdehnen. Auch ein Gasthermometer nutzt die Ausdehnung des Gases bei einer Erwärmung, um daraus die Temperatur zu bestimmen.
Die durchschnittlichen Temperaturen im wärmsten Monat des Jahres liegen über 10 Grad Celsius. Im Jahresdurchschnitt liegt die Temperatur jedoch unter 20 Grad Celsius.
Der aus der Geophysik stammende Begriff des Geopotentials bezeichnet die Kraft, die es bedarf, ein Kilogramm Einheitsmasse im Gravitationsfeld der Erde von Meeresniveau auf die variable Höhe Z zu heben.
Ein Gewitter ist ein Niederschlag, bei dem sich durch Blitze Elektrizität entlädt.
Bei der Gradientkraft, welche auch als Druckgradientkraft bezeichnet wird, handelt es sich um ein physikalisches Phänomen.
In der Meteorologie bezeichnet der Ausdruck Gradientwind einen geostrophisch-zyklostrophischer Wind.
Graupel ist eine Form festen Niederschlags, dessen Körner halbdurchsichtig oder undurchsichtig sind. Sie erreichen eine Größe von maximal fünf Millimetern. Graupelkörner sind deutlich kleiner als Hagelkörner.
Mit dem Begriff "Großwetterlage" werden stabile Witterungsverhältnisse an einem größeren Gebiet bezeichnet, die über mehrere Tage anhalten. Häufig nimmt man drei Tage als Maßstab.